Hagen-Hubert Möckel

Rezitation aus Leidenschaft

 

 

Der Entertainer, Komödiant & Rezitator

bietet solistisch oder mit

Partner Programme für

diverse Gelegenheiten

 


 

„Ich weeß nich, mir isses so gomisch“

Zwei Männer – ein Gedicht

Balladenklassiker vs. Lene Voigt

 

Die Schauspieler Hilmar Eichhorn und Hagen Möckel haben sich zusammengefunden um einer besonderen Dichterin Ihre Referenz zu erweisen, Lene Voigt.

 


 

Hab´n Sie was mit Kunst am Hut?

Eine Hommage an Robert Gernhardt

 

Robert Gernhardt (1937 – 2006) war ein wunderbarer Zeichner, Maler, Satiriker, Essayist, Otto-Film-Drehbuchautor, Mitbegründer des Satiremagazins „Titanic“  und Wortspieler, Nonsens-, Gebrauchs- und Hochkunstlyriker.


 

„Es wippt eine Lampe durch die Nacht“

Ringelnatz-Programm

 

Das Programm nimmt zwischen tief empfundener Abenteuersehnsucht, jeder Menge Seemannsgarn und zotiger Aufschneiderei seinen beschwingt-fröhlichen Lauf und Möckel ist sich fast sicher, dass nach zwei Stunden Geschichten über Fern- und Heimweh und dem letzten gespielten Gedicht einige Zuschauer sofort auf dem nächsten Dampfer anheuern würden. Hagen Möckel rezitiert nicht diese Gedichte, vielmehr stellt er sie szenisch dar, um dieser schönen Lyrik eine noch ausdrucksvollere Note zu verleihen. Musikalisch wird er dabei von Alexandra Hentschel auf der Klarinette begleitet.


 

Der Kontrabass

Nach einem Stück von Patrick Süskind, Regie Erhard Preuk

 

So erleben Sie den tristen Nachmittag eines Mannes, allein in seinem schallisolierten Zimmer mit ein paar Bier und einem Kontrabass. Der namenlose Antiheld, im Orchester der Staatsoper verbeamtet auf Lebenszeit, scheinbar dazu verflucht, mit diesem größten aller Streichinstrumente zu leben und zu arbeiten, begegnet seiner Einsamkeit und sucht nun die Schuld seines Scheiterns bei diesem ach so sperrigen und doch unverzichtbarsten aller Orchesterinstrumente, dem Kontrabass.


 

Lyrikgarten

 

Sie sind etwas in Vergessenheit geraten – die Gedichte. Wie spannend und vor allem heiter Lyrik sein kann, versucht Hagen Möckel in seinem Programm „Lyrikgarten“ zu zeigen.

Lyrik? Eineinhalb Stunden lang Gedicht auf Gedicht? Ist solches nicht reichlich gewagt in Zeiten multimedialer Zerstreuung? In der Regel vielleicht. Aber nicht, wenn Hagen Möckel seinen Lyrikgarten zum Erblühen bringt. Er spricht, spielt, ruft, schreit von Goethe bis Gernhardt.

So mancher vergisst dabei den Schauder des Auswendiglernens in seiner Schulzeit und entdeckt, dass Lyrik wahrhaft Spaß bereiten kann.