Anna-Birke Lindewind

 

Anna-Birke wurde 1998 in Hannover geboren. Ihr Herz aber gehört dem Harz mit seiner sagenumwobenen Landschaft.

2014 konnte sie mit ihren Gedichten erste Erfolge bei Jugendliteraturwettbewerben erzielen, 2020 veröffentlichte sie im Eigenverlag die Kurzgeschichte "Weihnachten mit Vulkanausbruch", die in ihrer Heimatstadt Langenhagen spielt.

Neben dem Schreiben interessiert sich Anna fürs Zeichnen, Theater und Zirkus. Sie gehört dem "Nornennetz" einem losen Verbund von Fantasy-Autorinnen an. Sie spielt Harfe und studiert, sofern die Zeit es zulässt, seit 2018 Kulturwissenschaften.


Artemis

 

Artemis wurde 1998 geboren, um Geschichte zu schreiben. Also: Geschichten. Oder sie zunächst zu erzählen. Weil das Leben als Kind einfach zu aufregend ist, um es am Schreibtisch zu verbringen. Nach den ersten eigenen Abenteuern widmete sie sich der Jugendfantasy. Nun also Lyrik. Denn kaum ein Genre eignet sich besser, um eigene Seelenzustände zu reflektieren und anderen Menschen in kurzer, pointierter Form geistreiches Vergnügen zu bereiten.

Artemis zeichnet gerne, spielt Theater oder springt Trampolin, weil sich dabei am besten nachdenken lässt. Worüber? Davon wird in künftigen Büchern zu lesen sein.


Iris Mariposa

 

Iris Mariposa ist natürlich ein Künstlername, denn sowohl Schmetterlinge ganz allgemein wie auch die bekannte gleichnamige Blume gehören zu ihrem Leben wie die Luft zum Atmen. Iris, und so heißt sie im bürgerlichen Leben tatsächlich, wurde im Zeichen des Widders in einer kleinen oberfränkischen Stadt in der Nähe von Kronach geboren. Sie sagt selbst, sie gehöre zum „phantastischen Baujahr 1984“.

Wie der Begriff Widder schon vermuten lässt, ist sie durchsetzungsstark und hartnäckig, was sich für die Veröffentlichung ihres Erstlings als sehr hilfreich erwies.

In jungen Jahren war sie als Weltenbummlerin zwei Jahre im Ausland unterwegs und durfte Kultur und Leute in Irland (Dublin), Spanien (Madrid), Österreich (Wien) und Australien sowie Neuseeland kennenlernen.

Aufgrund von Entscheidungsschwierigkeiten, was ihre Berufswahl anbelangte, hat sie bis heute fünf verschiedene Ausbildungen absolviert und blieb bei der Erziehertätigkeit hängen.

Mit dem Schreiben hat sie bereits in sehr jungen Jahren angefangen. Sie war circa 13 Jahre alt, als sie begann, hobbymäßig Kurzkrimis zu schreiben. Aufgrund der „Langeweile in der Schule“, verfasste sie schon damals Gedichte „am laufenden Band“.

 

Die Anfänge ihres Roman-Erstlings „SchmetterlingsSalsa“ sind in das Jahr 2008 nach Wien zu verorten. Alles begann beim Couch-Surfing. Dafür, ihr Werk heute der Öffentlichkeit zugänglich machen zu können, ist Iris Mariposa dankbar. Und sie wünscht jedem Leser die gleiche Freude und Lachtränen, mit denen sie zuweilen selbst beim Schreiben zu kämpfen hatte.


Jonathan Emilia Trotz

 

J.E.T. (Pseudonym, weigert sich strikt irgendeine Identität preiszugeben, arbeitet am Telefon mit Stimmenverzerrer) übermittelte uns schriftlich folgende Selbstbeschreibung:

 

J. E. Trotz kam zwischen 1993 und der jüngsten Jahrtausendwende als erstes von drei Kindern einer minderjährigen, alleinerziehenden Mutter zur Welt, die bei der Geburt verstarb. Weswegen sie/er Geburtstag eher sporadisch von Zeit zu Zeit feiert.

Ihren/Seinen Namen wählte die/der Jungautor/in, weil sie/er sich trotz mehrerer Geschlechtsumwandlungen und starker bewusstseinserweiternder Drogenexzesse bis heute nicht abschließend klar ist, welcher Spezies sie/er angehört und ob die drei Seelen, die in der gemeinsamen Brust wohnen, überhaupt von diesem Planeten, aus diesem Universum stammen.

Als selbsternannter Wunderknabe oder wahlweise Traumfrau bzw. mystisches metrosexuelles Neutrum mit tripolarer Störung, stellt sich Jonathan E.T. die Frage nach dem Leben täglich aufs Neue. Anders als gewisse britische Autoren kam sie/er/es beim Versuch einer Antwort allerdings nie bis zweiundvierzig. Meist endete der Selbstfindungsprozess bei Sex. Was bei Lichte besehen aber nur konsequent ist, denn worum sonst könnte es sich bei der Evolution handeln?

 

Bleibt uns nur zu ergänzen:

J.E.T. bleibt in jedem Fall unser vielgeschätztes Autor*innen-(oder wahlweise *außen)-Double von „Flaschenpost“ und „Sunset Limited“, erschienen in "comediantes Doppelpack Band 1" und "comediantes Doppelpack Band 2".


Larissa Carolin

 

Larissa Carolin (Böttcher), Jahrgang 2003, wohnt in Lauter-Bernsbach und studiert seit 2021 in Meißen. Irgendwas mit Zahlen, was man ihren wunderbaren Gedichten und poetischen Erzählungen nicht anmerkt. Nachzulesen im "comediantes Doppelpack Band 3 - Kakao mit Zimt", dem Weihnachtsbüchlein unseres Verlages. Seit 2019 arbeitet sie an ihrem ersten Roman.


Maximilian Christ

 

Maximilian Christ (31) ist von Beruf Elektroingenieur, spielte allerdings neben seiner Ausbildung über mehrere Jahre Theater, 2012 sogar eine Zeitlang professionell. Sehr philosophisch meint er über seine künstlerischen Ambitionen: In unseren Gedanken und der eigenen Welt, die durch erstere in unseren Köpfen entsteht, sind wir wohl respektabel und sehr erwachsen. Doch sind es die kindlichen Züge, die uns voranbringen.

Wer bin ich, dass ich nicht eine gestandene Gestalt ohne Tricks und Effekte sein möchte? Ein Gentleman ohne Fehl und Tadel. Letztlich bleibt mir dies verwehrt, denn ich bin ein Kind dieser Welt, das nicht erwachsen wird. Und meine Träume bleiben ewiglich.


Max Werner

 

Der Mann, Jahrgang 1951, ist gebürtiger Berliner. Der emeritierte Prophessor der Philologie unterrichtete viele Jahre an der Freien Universität. Jetzt genieß er seinen (Un-)Ruhestand. Das Dozieren kann er nicht lassen. Einmal Lehrer, immer Lehrer. Von ihm stammen so bemerkenswerte Betrachtungen wie "Vom Intelligenzquotienten einer Rolltreppenstufe" oder die spektakulären "Heidelbeervorlesung". Zu finden im "comediantes Doppelpack Band 1".  


Wolfram Christ

 

Über ihn erfahren sie mehr unter der Rubrik "Hinter den Kulissen".